Kontrolluntersuchung und digitale Bildgebung
Die halbjährliche Untersuchung: Mundbefund, bei Bedarf digitales Röntgen und eine schriftliche Zusammenfassung des Tages. Auch ohne Befund wird dokumentiert; die nächste Kontrolle wird damit verglichen.
Alle Themen für Erwachsene und Kinder: von der Prophylaxe bis zu Implantaten, Ästhetik und Kieferorthopädie; was jede Behandlung umfasst, wie lange sie dauert und was danach kommt.
Die halbjährliche Untersuchung: Mundbefund, bei Bedarf digitales Röntgen und eine schriftliche Zusammenfassung des Tages. Auch ohne Befund wird dokumentiert; die nächste Kontrolle wird damit verglichen.
Ein dünnes Keramikblatt, das auf die sichtbare Fläche eines Frontzahns geklebt wird. Für Farbe, Form und kleine Lücken; es beansprucht weit weniger gesunde Substanz als eine Krone.
Eine Titanwurzel im Kieferknochen anstelle des fehlenden Zahns, darauf eine Keramikkrone. Geplant per DVT, gesetzt unter örtlicher Betäubung, versorgt nach der Einheilung.
Zahnkorrektur mit transparenten Schienen, digital geplant und alle zwei Wochen gewechselt. 20–22 Stunden am Tag getragen, zum Essen herausgenommen; Kontrolle alle sechs bis acht Wochen.
In der Kinderabteilung an derselben Adresse, begleitet von einer Kinderzahnärztin: Instrumente werden gezeigt, Zähne gezählt, Ernährung und Putzen mit den Eltern besprochen. Meist wird nicht behandelt.
Entfernung verhärteter Beläge dort, wo die Bürste nicht hinkommt, mit Ultraschall, anschließend Politur. Meist der erste Schritt, der Zahnfleischbluten stoppt.
Aufhellen von Verfärbungen im Schmelz unter zahnärztlicher Kontrolle: eine Sitzung in der Praxis oder zu Hause mit individueller Schiene. Erst Zahnsteinentfernung und Untersuchung; Empfindlichkeit und Füllungen werden vorab besprochen.
Entfernung eines verlagerten oder teilweise durchgebrochenen Weisheitszahns unter örtlicher Betäubung. Das Röntgenbild zeigt den Abstand zum Nerv; bei Bedarf wird ein DVT angefertigt. Heilung meist in einer Woche.
Festsitzende Kieferorthopädie mit Metall- oder Keramikbrackets. Für jede Art von Engstand und Bissproblem geeignet; Kontrolle alle vier bis sechs Wochen, insgesamt 12–24 Monate.
Die zwei Prophylaxemaßnahmen der Kinderabteilung: Versiegeln der Rillen der Backenzähne und ein Lack, der den Schmelz stärkt. Beides ohne Betäubung, in wenigen Minuten.
Die Karies wird entfernt und die Kavität mit zahnfarbenem Komposit verschlossen. Kleine und mittlere Defekte sind in einer Sitzung fertig; Ziel ist, so viel gesunde Zahnsubstanz wie möglich zu erhalten.
Ein gebrochener, groß gefüllter oder wurzelbehandelter Zahn wird mit einer metallfreien Zirkonkrone überkront. Farbe und Lichtdurchlässigkeit kommen dem natürlichen Zahn nahe.
Eine festsitzende Brücke, getragen von vier oder sechs Implantaten in einem zahnlosen Kiefer. Nicht ein Implantat pro Zahn; wie viele passen, liest man am Knochen im DVT ab.
Eine abgeplatzte Ecke, eine kleine Lücke oder eine abgenutzte Kante wird in einer Sitzung mit zahnfarbenem Füllungsmaterial ergänzt. Es wird nichts abgeschliffen, kein Labor abgewartet.
Nächtliches Pressen und Knirschen trägt die Zähne über die Jahre ab. Eine nach dem eigenen Biss gefertigte transparente Schiene übernimmt diesen Abrieb anstelle des Zahns.
Geht ein Milchzahn zu früh verloren, wandern die Nachbarzähne in die Lücke und dem bleibenden Zahn darunter fehlt der Platz. Ein Platzhalter hält ihn offen.
Der entzündete oder abgestorbene Zahnnerv wird entfernt und die Kanäle werden gefüllt. So bleibt der Zahn statt gezogen zu werden; meist ein bis zwei Sitzungen.
Bei mehreren fehlenden Zähnen: Brücke, implantatgetragener festsitzender Zahnersatz oder Prothese. Was passt, wird anhand der Restzähne, des Knochens und der Erwartung gemeinsam entschieden.
Erst den Knochen vorbereiten, wenn er für ein Implantat nicht ausreicht. Das Anheben des Kieferhöhlenbodens im Oberkieferseitenzahnbereich gehört zur selben Vorbereitung.
Das Ergebnis im Mund ausprobieren, bevor eine ästhetische Behandlung beginnt. Die aus Scan und Fotos geplante Form wird in einem provisorischen Material eingesetzt und gemeinsam im Spiegel betrachtet.
Knacken beim Öffnen, ein hakender Kiefer oder Schmerz vor dem Ohr können vom Kiefergelenk kommen. Der erste Schritt ist die Diagnose: Gelenk, Muskulatur oder Biss auseinanderzuhalten.
Bei Zahnfleischproblemen, die über Bluten und Rückgang hinausgehen: Tiefenreinigung (Wurzeloberflächenglättung) und Nachsorge. Früh lässt sich das Fortschreiten stoppen; verlorener Knochen kommt nicht zurück — deshalb zählt der Zeitpunkt.
Hält die Entzündung an der Wurzelspitze eines wurzelbehandelten Zahns an, wird diese Spitze in einem kleinen Eingriff entfernt. Ziel ist, den Zahn zu erhalten statt ihn zu ziehen.
Viel sichtbares Zahnfleisch beim Lächeln oder ungleich lang wirkende Zähne hängen davon ab, wo das Zahnfleisch steht. Der Rand lässt sich formen, ohne den Zahn selbst anzutasten.
Die Angaben auf dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine zahnärztliche Untersuchung. Die Behandlungsentscheidung erfolgt nach Untersuchung und Röntgenbefund.
Nach Untersuchung und Röntgenbefund besprechen wir, ob dies für Sie die richtige Option ist.